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"Höhere Gewalt" läuft im Fernsehen. MONTAG, den 17. August 2009 um 22.45 in der ARD!
17.08.2009

Pressestimmen vorab:

"…eine beklemmende Geschichte, voll Intensität, so, dass man nicht wegsehen kann, bevor alles vorbei ist."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rüdiger Suchsland

"Der Film entwickelt eine rohe Wucht, die ihn nach vorne reißt. Die verschiedenen Konstellationen dieser Gruppe spielt der Regisseur geschickt durch, seine Darsteller führt er durch manche unangenehm zu spielende (und zu sehende) Szene. Ein Stück Kraftmeier-Kino, das Talent verrät."
Saarbrücker Zeitung, Tobias Kessler

"...glaubwürdige Studie des Jugendmilieus, wo das Erwachen der Sexualität zu einem Bösen wird, wenn die soziale Kontrolle versagt."
Saarländischer Rundfunk, Patrick Wiermer

"Ein mutiger Film, der sich was traut". Lars Henning Jung und seine erfrischend aufspielende Darstellerriege zeigen präzise und kraftvoll die Mechanismen innerhalb einer Gruppe, die Rollenverteilung und die dynamischen Prozesse, die schnell gefährlich werden können".
Pfälzischer Merkur, Thomas Reinhardt

"Vinzenz Kiefer ist authentisch wie selten ein deutscher oder internationaler Schauspieler. Unglaublich kalt und gleichzeitig völlig verängstigt füllt er seine Rolle, weiß in emotionalen, wie in gewalttätigen Szenen zu überzeugen... "Höhere Gewalt" geht unter die Haut."
www.moviesection.de, Thomas Ays

Ausführlicher und engagierte Besprechung auf Monsters and Critics: (mit der hübschen Überschrift:)

"Die einen ficken, die anderen werden gefickt"


 

 

“Act of Violence” läuft und gewinnt beim 15. Corto Imola Film Festival 2008
4. bis 8. Dezember 2008

In der internationalen Version mit englischen Untertiteln läuft “Höhere Gewalt” unter dem internationalen Titel “Act of Violence” im Wettbewerb.

Der Hauptpreis für „BEST FEATURE FILM“ geht an „Act of Violence“!

www.cortoimolafestival.it



Lars Henning Jung Danksagung

 

„Höhere Gewalt“ läuft im Wettbewerb bei FilmZ 2008 in Mainz
26. bis 30. November

Ein sehr angenehmes Publikumsfestival, vielen Dank für die Einladung!

www.filmz-mainz.de


 

„Act of Violence läuft beim INDIE 2008, Sao Paolo, Brasilien
7. bis 13. November

In der internationalen Version mit englischen Untertiteln läuft “Höhere Gewalt” unter dem internationalen
Titel “Act of Violence” im Wettbewerb.

www.zetafilmes.com


 

„Höhere Gewalt“ läuft und gewinnt bei den 30. Biberacher Filmfestspielen
29. Oktober bis 2. November 2008, Biberach

Erstmals gab es auch hier,  wie beim Max Ophüls Preis, eine Schüler-Jury, die den sog. „Schülerbiber“ vergibt. An „Höhere Gewalt“!

Hier die Jurybegründung: „In den letzten vier Tagen haben wir 14 Filme gesehen, über die wir intensiv diskutiert haben. Am Ende blieben zwei Filme in der engeren Auswahl. „Alles für meinen Vater" hat uns sehr beeindruckt, aber es gab noch einen anderen Film der näher an unserem Alltag und an uns steht. Wir, die Schülerjury, haben uns für einen Film entschieden, der sich auf  schockierende und doch authentische und emotionale Weise, mit einem aktuellen, uns betreffenden Thema auseinandersetzt. Von Anfang an wurde durch die brillante schauspielerische und technische Umsetzung die beklemmende und zugleich elektrisierende Stimmung einer Gruppendynamik dargestellt. Wir verstehen diesen Film als Warnung und Weckruf an die heutige Gesellschaft. Er polarisiert, zwingt zum Hinsehen und löst Diskussionen aus. Wir erachten diesen Film als sehr wertvoll und aus diesem Grunde geht der Preis der Schülerjury der 30. Biberacher Filmfestspiele an den Film „Höhere Gewalt".

www.biberacherfilmfestspiele.de




 

22.01.2008
Am Dienstag, den 22.01.2008, 22:25 Uhr auf 3SAT:

„Zwischen Bohème und Karriere“

Beobachtungen beim Max-Ophüls-Filmfestival 2008
Film von Sven Rech, Erstausstrahlung

„Zum 29. Mal startet am 14. Januar 2008 der Wettbewerb um den Max-Ophüls-Preis, einer der wichtigsten Nachwuchspreise im deutschsprachigen Film. Schwerpunkt des diesjährigen Festivals ist das Thema ‚Film und Karriere‘. - Diesem Thema folgt auch der Film von Sven Rech mit der Frage: Der deutsche Filmnachwuchs - die Bohème des 21. Jahrhunderts?“

u.a. im Gespräch mit Lars Henning Jung und Johannes Brommer

 




19.01.2008
Erste Erfolge – Preisregen beim Filmfestival Max Ophüls Preis!

„HÖHERE GEWALT“ gewinnt zwei Preise:

PREIS  DER SCHÜLERJURY – Bundeszentrale für politische Bildung und Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes

Begründung der Jury:
Die Schülerjury hat sich für einen Film entschieden, der schockiert und der die Meinungen der Jury gespalten hat. Es war erschreckend zu sehen, wie scheinbar harmlose Kleinigkeiten zwischen Jugendlichen eine Eigendynamik entwickeln hin zu extremen Gewaltexzessen. Wir sind uns darüber im Klaren, dass der Film provokant ist und durch Bilder und Sprache abstoßend wirkt, aber wir sind der Meinung, dass ein solches Thema eine derartige Inszenierung benötigt und gerade dadurch uns auch überzeugt hat. Wie kann es zu einer derartigen Eskalation der Gewalt kommen? Wer hätte wo einschreiten können um es zu verhindern? Wir finden es mutig, dass der Film am Ende die Fragen von Schuld, Verantwortung und Sühne offen lässt. Gerade dies zwingt uns selbst, nach Lösungen zu suchen. Wir finden, dass der Zuschauer durch den Film angeregt wird, auch das eigene Verhalten oder das seines Umfeldes kritisch zu hinterfragen.


BESTE NACHWUCHSDARSTELLERIN – Alice Dwyer

Begründung der Jury:
Sie ist facettenreich und nicht festgelegt. Sie spielt die schrille, extrovertierte und dennoch verletzliche Sik genauso souverän, wie die in einer Gruppe Jugendlicher mit konsequenter Logik zum Vergewaltigungsopfer werdende Maike. Da wirkt nichts aufgesetzt. Die Figuren leben durch ihre Reduzierung auf das Wesentliche und werden dadurch echt. Wirkung wird erzielt durch eine Mimik, die mehr hinter der jeweiligen Figur erahnen lässt, als auf der Oberfläche sichtbar.



01.01.2008
Höhere Gewalt im Wettbewerb auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken

Vorstellungen:
Mittwoch, 16.01.08, 22.30 Uhr, Cinestar 1
Freitag, 18.01.08, 20.00 Uhr, Cinestar 3
Samstag, 19.01.2008, 17.30 Uhr, Filmhaus
Sonntag, 20.01.08, 16.30 Uhr, Cinestar 3


Lars Henning Jung Danksagung

Alice Dwyer, Lars Henning Jung

Alice Dwyer Danksagung